Herzlich willkommen

„Und in Jene lebt sich’s bene!“ (bene, lat. = gut) Was früher die Studenten sangen, wird Jena bis heute nachgesagt: Ein gutes Leben. Evangelisches Christsein gehört für knapp 20.000 Menschen der „Lichtstadt“ und ihres Umlandes dazu.

Wir laden Sie ein, sich auf Entdeckungsreise zu begeben, sich anstoßen zu lassen und uns neue Anstöße zu geben. Von der Eltern-Kind-Gruppe bis zum Seniorenbildungskreis, von der Kindertagesstätte bis zum Trauer-Café, von der Notfallseelsorge bis zur Nacht der Lichter, vom Posaunenchor bis zum Gospelkonzert – in unserem Kirchenkreis können Sie Vertrautes wie neue Ideen des Gemeindelebens entdecken. Lesen Sie weiter

 

Aktuelles

newsarchiv

Am Freitag, 14. Juni, wurden die beiden Siegergruppen des Wettbewerbs "Kreativ Helfen" geehrt. Ralf Kleist, der Leiter der Kreisdiakoniestelle, hatte...

Weiterlesen Geändert am 17.06.2019

In diesem Jahr stellen wir unsere Zelte in Südfrankreich, im Süden der Provence auf. Seeluft in der Nase, das Flüstern des Windes, endloses Blau,...

Weiterlesen Geändert am 15.06.2019

Herzliche Einladung zum nächsten Senfkorn-Gottesdienst in der Pfarrscheune Großschwabhausen (Kirchstraße 7, 99441 Großschwabhausen) am Samstag,...

Weiterlesen Geändert am 12.06.2019

Vier der erfahrensten Jenaer Musiker und Instrumentallehrer haben sich nach jahrelanger musikalischer Seelenverwandschaft vereinigt. Das Repertoire...

Weiterlesen Geändert am 03.06.2019

Neu: Baby-Psalmengesang jeden Donnerstag im Ev. Gemeindehaus Mitte

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, erkennt es sofort unter Hunderten die Stimmen der Eltern wieder. Wenn es weint, tröstet eine vertraute Stimme. In den Psalmen der Bibel sind alle diese Erfahrungen enthalten – Urerfahrungen jedes Menschen: Lachen, Weinen, Klagen, Getragensein.

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8.-12.7. Kinderferienwoche in Lobeda

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19.6. Komm, ich erzähl' dir eine Geschichte

Mittwoch, 19.6., 19.30 Uhr, im Melanchthonhaus, Hornstr. 4

„Rüpelchen“

Rita Dorn stellt ihr kürzlich erschienenes Buch „Rüpelchen“ vor, eine Sammlung von 25 Kurzgeschichten, in denen sie teils mit einem Augenzwinkern und teils ernst vom Kindsein in den 1960er und -70er Jahren in Ostdeutschland erzählt und auch Zeitkolorit festhält: Damals Alltägliches, das es so heute nicht mehr gibt. Sie weckt Erinnerungen an eine Zeit lange vor Computer, Smartphone und Youtube, als Kinder noch Zettelpost an einer Schnur verschickten, in Bodenkammern stöberten und Etiketten sammelten.

Die Veranstaltung wird musikalisch durch Helga Assing, Klavier, und Bernhard Messerschmidt, Bratsche, umrahmt.