Herzlich willkommen

„Und in Jene lebt sich’s bene!“ (bene, lat. = gut) Was früher die Studenten sangen, wird Jena bis heute nachgesagt: Ein gutes Leben. Evangelisches Christsein gehört für knapp 20.000 Menschen der „Lichtstadt“ und ihres Umlandes dazu.

Wir laden Sie ein, sich auf Entdeckungsreise zu begeben, sich anstoßen zu lassen und uns neue Anstöße zu geben. Von der Eltern-Kind-Gruppe bis zum Seniorenbildungskreis, von der Kindertagesstätte bis zum Trauer-Café, von der Notfallseelsorge bis zur Nacht der Lichter, vom Posaunenchor bis zum Gospelkonzert – in unserem Kirchenkreis können Sie Vertrautes wie neue Ideen des Gemeindelebens entdecken.

 

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Aktuelles


Newsarchiv

„Das ist JENA. lebenswert & liebenswert.“ Filmpremiere, 28.11., 19 Uhr, Stadtkirche

Erleben Sie die Filmpremiere zu Uwe Germars neuestem Dokumentarfilm „Das ist JENA. lebenswert & liebenswert.“ in einem einzigartigen Ambiente am 28. November um 19 Uhr in der Jenaer Stadtkirche St. Michael. Trailer

Eintritt frei!

Ökumenische Friedensdekade 2018
11. bis 21. November
„Krieg 3.0“

Die bundesweite Vorbereitungsgruppe hat die Friedensdekade auch in diesem Jahr...

mehr Geändert am 17.10.2018

Auch in diesem Jahr gibt der Jenaer Kirchbauverein e.V. wieder einen sehr schön gestalteten Adventskalender heraus. Hinter den Türchen des Kalenders...

mehr Geändert am 21.11.2018

Reiseimpressionen von Gottfried Peschel

Island ist ein Eldorado für jeden Naturliebhaber, überall warten neue, interessante Eindrücke. Faszinierend...

mehr Geändert am 18.11.2018

Erfurt (epd, 31-10-2018). Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat zum Reformationstag am Mittwoch erstmals einen Archivpreis verliehen....

mehr Geändert am 02.11.2018

21.11. beten - erinnern - versöhnen - hören

Herzliche Einladung am Buß- und Bettag in die Kötschauer Kirche
19.30 Uhr Orgelweihe und Andacht zum Gedenken an 100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges

Im Jahr 1917 tobte der erste Weltkrieg bereits 3 Jahre. Dennoch wurden per Erlass die Kötschauer Orgelpfeifen eingezogen und zu Kriegsgerät verarbeitet. Seitdem ist die historisch wertvolle Gerhardt-Orgel nur rudimentär bespielbar und die fehlenden Prospektpfeifen klafften bisher wie eine Wunde. In diesem Jahr, 2018, zum 100-jährigen Ende des 1. Weltkrieges, war es uns als Gemeinde und besonders den Kirchenältesten in Kötschau, namentlich Volker Bachmann, sowie dem ehrenamtlichen Organisten Ingo Reimann ein besonderes Anliegen, diese Wunde zu schließen. Durch die Unterstützung aus Lottomitteln des Freistaates, Mitteln des Jenaer Kirchbauvereines und des Kirchbauvereines Großschwabhausen-Isserstedt sowie zahlreicher Spenderinnen und Spendern gelang es, genügend Geld zu akquirieren und den Auftrag bei der Fa. Schönefeld, Stadtilm, auszulösen. Am diesjährigen Buß- und Bettag erinnern wir an das Ende des 1. Weltkrieges mit einer Andacht, sind im Gespräch mit Elke und Hinrich Kaasmann vom Ebenezer Hilfsfonds Deutschland e.V. über ihre Versöhnungsarbeit und hören das erste Mal seit über 100 Jahren wieder die vollständige Orgel.