Herzlich willkommen

„Und in Jene lebt sich’s bene!“ (bene, lat. = gut) Was früher die Studenten sangen, wird Jena bis heute nachgesagt: Ein gutes Leben. Evangelisches Christsein gehört für knapp 20.000 Menschen der „Lichtstadt“ und ihres Umlandes dazu.

Wir laden Sie ein, sich auf Entdeckungsreise zu begeben, sich anstoßen zu lassen und uns neue Anstöße zu geben. Von der Eltern-Kind-Gruppe bis zum Seniorenbildungskreis, von der Kindertagesstätte bis zum Trauer-Café, von der Notfallseelsorge bis zur Nacht der Lichter, vom Posaunenchor bis zum Gospelkonzert – in unserem Kirchenkreis können Sie Vertrautes wie neue Ideen des Gemeindelebens entdecken.

 

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Aktuelles


Newsarchiv

Am Mittwoch, 9. November, dem Gedenktag an die sog. Reichskristallnacht, laden Jenaer Christen um 16.30 Uhr zu einem ökumenischen Friedensgebet an das...

mehr Geändert am 19.10.2016

Am 10. November 2016, dem Geburtstag Martin Luthers (1483) und Friedrich Schillers (1759), wird in einem Festakt in der Rathausdiele um 11.00 Uhr das...

mehr Geändert am 30.11.2016

Die Herbstsynode des Kirchenkreises Jena tagt am Sonnabend, 12. November, ab 9.00 Uhr, im Gemeindehaus Simon Petrus, Merseburger Str. 38. Sie berät...

mehr Geändert am 04.11.2016

Zentraler Gottesdienst zur Ökumenischen Friedensdekade am 16.11., 19 Uhr, in der Stadtkirche St. Michael.

Der zentrale „Bittgottesdienst für den...

mehr Geändert am 01.11.2016

Jena ist Reformationsstadt Europas

Die Festrede zur Verleihung dieses Titels an unsere Stadt wurde von Prof. Dr. Klaus Dicke gehalten.
Mit dem heutigen Tag darf sich Jena „Reformationsstadt Europas“ nennen und steht in geistiger Korrespondenz zu 73 anderen europäischen Städten, die dieses Label tragen. Und die Verleihung am heutigen Tag stiftet gleich eine ganze Reihe von Koinzidenzen, die über den Anspruch dieses Labels nachzudenken geradezu zwingen. Mit dieser Veranstaltung eröffnet die Stadt Jena ihr Jahr des Reformationsgedenkens. Wir erfahren von einer Vielzahl von Veranstaltungen, in denen des Beginns der Reformation im späten Wittenberger Oktober des Jahres 1517 gedacht wird. Aber schon das Datum 31.10.1517 ist aus guten Gründen nicht unumstritten: der Reformationstag selbst ist ein Label, künstlich geschaffen, um einen fixen Anhaltspunkt zu setzen, der uns die Erinnerung an das Gesamtereignis Reformation ritualisiert, indem dieses Ereignis auf einen Tag im Jahr und einen einzigen Punkt konzentriert wird. Was hat es – so will ich fragen – mit dem Label „Reformationsstadt Europas“ auf sich?
So begann sein Vortrag.
Hier können Sie den vollständigen Text lesen.
Lesen Sie auch: Eröffnung des Reformationsfestjahres 2017

 


 

 

Adventsempfang für Kirche und Diakonie

Der Kirchenkreis und die Diako Thürin­gen gem. GmbH laden am Donnerstag, 1. Dezember, gemeinsam zum Adventsempfang in die Stadtkirche St. Michael ein. Er beginnt um 18:00 Uhr mit dem Ankommen, um 18.30 Uhr begrüßen Präses Katharina Elsäßer und ein Vertreter der Diakonie die Gäste aus der städtischen und kirchlichen Öffentlichkeit. Nach einem Geistlichen Wort zum Advent von Superintendent Sebastian Neuß hält Frau Prof. Dr. Ada Sasse, Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität Berlin, einen Impulsvortrag zum Thema „Inklusion zwischen staatlichem Gesamtkonzept und pluraler Trägerlandschaft – Chancen, Grenzen, Risiken“. Danach ist Zeit für Begegnung und Gespräch mit einem Imbiss. Ein Abendsegen um 20.30 Uhr beschließt den Empfang. Herzliche Einladung!

Tageslosungen

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Samstag, 3. Dezember 2016:
Losungstext:
Gott ist dennoch Israels Trost für alle, die reinen Herzens sind.
Psalm 73,1
Lehrtext:
Simeon wartete auf den Trost Israels.
Lukas 2,25




 

 

 

 

 


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