ERGEBNISSE: 76
Posaunenmusik auf der Sängerempore
Jeden ersten Sonnabend im Monat und vom 1. bis 4. Advent jeden Sonntag erklingt von der Sängerempore der Stadtkirche St. Michael zu Jena Posaunenmusik. Es spielen Mitglieder des Posaunenchores der Kirchengemeinde Jena. Die Sängerempore ist zur Stadt hin geöffnet, so dass man dem Klang sowohl in der Kirche als auch außen auf dem Kirchplatz lauschen kann.Workshop zum biografischen Arbeiten: Biografie & Film
In der WERKSTATT-REIHE zum biografischen ArbeitenDas bewegte Bild und das bewegte Leben
Wir denken in Bildern, wir erzählen in Schnitten, wir erinnern in Tonspuren. Kaum ein Medium bewegt sich so nah an der Form, in der wir unser Leben wahrnehmen, wie der Film. An diesem Tag schauen wir genau hin – auf Schlüsselszenen aus Tarkowskis „Spiegel", aus Agnès Vardas Selbstporträts, aus Sarah Polleys „Stories We Tell" – und stellen Jaco Van Dormaels „Mr. Nobody" in den Mittelpunkt. Der Film fragt: Was wäre, wenn ich an dieser Stelle anders abgebogen wäre? Aus dieser Frage entwickeln wir eine eigene Verzweigungs-Lebenslinie, einen persönlichen Film-Stammbaum und eine kleine eigene Mini-Sequenz – sechs Einstellungen und eine Off-Stimme, in der das eigene Leben für 90 Sekunden zu sich selbst spricht.
Für wen: Filminteressierte, Pädagoginnen, Therapeuten, Medienvermittler, Menschen, die mit anderen Menschen biografisch arbeiten, Sammlerinnen ihrer eigenen Geschichte.
Kosten: 30,00 EUR
Anmeldungen bis 16. Januar 2027 über das Anmeldeformular: https://www.eebt.de/veranstaltungen/details-zur-veranstaltung/?details=1261
Filmclub
Programm wird noch bekanntgegebenWorkshop zum biografischen Arbeiten: Biografie & Literatur
In der WERKSTATT-REIHE zum biografischen ArbeitenDas gelesene und das geschriebene Leben
Das eigene Leben kann nichts so genau und gleichzeitig so frei behandeln wie die Sprache. An diesem Tag bewegen wir uns zwischen den großen Formen biografischen Schreibens – dem Tagebuch, dem Brief, der autobiografischen Erzählung, der Autofiktion (Annie Ernaux, Marcel Proust, Karl Ove Knausgård), dem biografischen Gedicht – und kleinen, klar umrissenen Schreibübungen, die im Workshop entstehen können, ohne dass jemand sich „als Autorin" fühlen müsste. Wir lesen, was uns geprägt hat. Wir schreiben, was sich heute schreiben lässt. Und wir erproben, wie die Wahl einer Form (ein Brief, eine Liste, eine Szene, ein einziges Wort) das, was wir über uns sagen können, verändert.
Für wen: Menschen, die schreiben oder schreiben möchten, Lehrkräfte, biografisch Arbeitende, Lesende, Kulturvermittelnde
Kosten: 30,00 EUR
Anmeldungen bis 15. Februar 2027 über das Anmeldeformular: https://www.eebt.de/veranstaltungen/details-zur-veranstaltung/?details=1264